Das neue Grundsatzprogramm wurde bei der Mitgliederversammlung 2011 mit fast 95 % der Stimmen verabschiedet.
Das Grundsatzprogramm ist in verständlicher Sprache geschrieben. Die Broschüre ist zusätzlich mit vielen Bildern leicht lesbar gestaltet. Durch die lebendigen Bilder wird auch deutlich, wieviel Energie und Lebensfreude in der Lebenshilfe steckt und wie unterschiedlich die Menschen sind, die zur Lebenshilfe gehören.
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Grundsatzprogramm vorgelesen
Im Kalm’schen Haus herrscht wieder buntes Leben. Nach Umbau- und Renovierungsarbeiten hat die Lebenshilfe Wolfenbüttel das Gebäude neu eröffnet. „”Wir freuen uns, dass wir dieses schöne Haus in unserem Besitz haben. Auch für die Stadt Wolfenbüttel ist es wichtig, dass das Gebäude in dieser Form erhalten bleibt“”, sagte Bernd Schauder. Vor zahlreichen Gästen bei der Eröffnungsfeier betonte der Lebenshilfe-Geschäftsführer die historische Bedeutung des Hauses in der Töpferstraße: “1653 erbaut, ist es das älteste Haus in der Auguststadt.”
Dienstleistungen rund um den Computer – wie zum Beispiel das Installieren von Betriebssystemen und Treibern -– werden kaum noch angeboten. Händler verkaufen lieber neue Rechner, als dass sie rund um alte Systeme beraten. Eine Lücke im Markt, die der Software Service der Werkstatt für Industriearbeit der Lebenshilfe Wolfenbüttel (WIR) füllen möchte.
WOLFENBÜTTEL. Seit zehn Jahren treffen sich Mitarbeiter aus 20verschiedenen Institutionen in Wolfenbüttel, um über frühe Hilfen für junge Familien in Stadt und Kreis zu sprechen. Gestern traf sich der Runde Tisch in den neuen Räumen der Frühförderung der Lebenshilfe an der Lindener Straße 26.
Gegründet wurde er 2002 in der Evangelischen Familien-Bildungsstätte (EFB), berichtete die Sprecherin des Tisches, Heidrun Ripke. Die Teilnehmer leisten präventive und direkte Hilfe für junge Familien und ihre Kinder.
WOLFENBÜTTEL. Mit einem bunten Melodienstrauß in der Landesmusikakademie begrüßten die Bewohner der Wolfenbütteler Wohnheime der Lebenshilfe und ihre Gäste am Sonntag den Frühling. Gut drei Monate Vorlaufzeit hatte Organisatorin Anja Wirgau-Schildener von der Lebenshilfe gehabt, um den Musikvormittag zu organisieren.
Nach dem Turboabi direkt an die Uni oder die berufliche Karriere vorantreiben? Viele junge Menschen wählen zunächst einen kleinen Umweg, der sich aber auf vielfältige Weise auszahlt. So haben sich sechs junge Menschen für ein freiwilliges soziales Jahr (FSJ) bei den Kindergärten der Lebenshilfe in Wolfenbüttel entschieden. Im Sprachheilkindergarten Löwenzahn und im Heilpädagogischen Kindergarten Siebenstein ist stets etwas zu tun – auch dieses Jahr sind wieder FSJ-Plätze frei.
Das Bundessozialgericht (BSG) hat mit einem Urteil vom 14.4.2011 (Az.: B 8 SO 18/09 R) entschieden, dass keine Pro-Kopf-Aufteilung der Unterkunftskosten erfolgen kann, wenn Leistungsberechtigte (also unsere Kinder) in einer Haushaltsgemeinschaft mit ihren Eltern leben, und keine eigenen Einkünfte für die Unterkunft aufwenden, weil "aus einem Topf" gewirtschaftet wird.
Berücksichtigt werden nur tatsächliche Unterkunftskosten. Eine kopfteilige Aufteilung der Kosten für die Unterkunft wird es nicht mehr geben.
In Zukunft wird es notwendig sein, dass Eltern und behinderte Kinder miteinander einen Mietvertrag abschließen. Ob es gefällt oder nicht.
Hier findet man weitere Informationen:
http://www.lebenshilfe.de/de/aus_fachlicher_sicht/artikel/Unterkunftskosten_1.php?listLink=1